10 Tipps für Nachwuchsfilmer oder: Was du als Anfänger beachten solltest (Teil 1)

Eigentlich wollte ich den Einleitungstext mit dem Wort “Amateurfilm” beginnen, erkannte dann aber rechtzeitig, dass die meisten eh sofort an schwer erkennbare Sexfilmchen auf Youporn denken. Deshalb benutzen wir in Zukunft einfach das Wort Independentfilmer. Oder Nachwuchsregisseur. Klingt viel besser und vorallem wichtiger!

Also: Seitdem jedes Handy eine eingebaute Kamera hat und jedem Computer eine Schnittsoftware beiliegt, ist der Markt an Kurzfilmen regelrecht überschwemmt. Der Großteil davon ist zwar verwackelte Scheiße, ein paar Leute haben es wiederum richtig drauf. Damit du (und ich..) schon bald dazu gehören, habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und eine kleine Liste mit Dingen erstellt, die man unbedingt beachten sollte, wenn man plant in “das Geschäft” einzusteigen.

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Der neue “A-Team”-Soundtrack

Eben habe ich entdeckt, dass einer meiner Lieblingskomponisten, Alan Silvestri, der schon die großartigen Titelmelodien für “Zurück in die Zukunft” und “Forrest Gump” schrieb, auch den Soundtrack für den am 12. August startenden “A-Team”-Film komponiert hat. Und obwohl ich dem Film aktuell noch etwas skeptisch gegenüberstehe, der neue Titelsong ist einfach nur awesome!

Und weil gerade so viele schöne Erinnerungen hochkommen, gibt es nach dem Klick nochmal die geniale, 4-teilige Serie “Bring back..the A-Team!”, in der Comedian Justin Lee Colinns die ehemaligen Darsteller 2006 aufgesucht und ein letztes Mal zusammengebracht hat. Großartig!

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Katzenlaune


Klick mich!

Und, was ist nun mit YouTube?

Schön, dass du fragst!
Natürlich habe ich mir sofort einen neuen zusammengebastelt, allerdings musste ich dabei feststellen, dass der Verlust des alten Accounts doch weitaus schmerzvoller war, als bislang angenommen. Ein paar Videos, die inzwischen tatsächlich so etwas wie einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hatten, sind leider für immer weg. Um den Schaden so gering wie möglich zu halten, ist es natürlich fundamental wichtig, dass ihr den neuen Account direkt abonniert. Sonst könnte es ja noch passieren, dass ihr eine neue Veröffentlichung nicht sofort mitbekommt. Furchtbarer Gedanke. Gleichzeitig habe ich die Gelegenheit genutzt und die Kurzfilme mal etwas geupdatet (ich werde ein bisschen zu George Lucas), was sie nun noch fetter, cooler und besser aussehen lässt – Wooho! Und deshalb gibt es hier nun nochmal die “neueste” Version von Don’t fall DOWN! (mit mehr dramatischer Atmosphäre und 80% weniger Bildrauschen!)

Entschuldigt übrigens den furchtbaren Artikelbanner, aber es musste schnell gehen. Ich muss mir für die Darstellung kleinerer Beiträge mal irgendeine raffinierte Alternative einfallen lassen. Irgendjemand Ideen?

Hej då

Der Tag, an dem YouTube mir die Freundschaft kündigte..

Als ich heute Morgen aufstand, mein Müsli aß und aus dem Fenster blickte, lächelte mir die Sonne entgegen und rief augenzwinkernd:

“Hey du, heute wird ein guter Tag”.

Doch die Schlampe log. Denn vor einer halben Stunde kündigte YouTube mir die Freundschaft. Fast fünf Jahre kannten wir uns schon. Es war eine schöne Zeit. Eine Zeit, in der ich wohl nicht immer ganz ehrlich war. Ich habe Fehler gemacht habe, das gebe ich zu. Aber das war nicht meine Absicht. Nun muss ich dafür büßen. Es tut mir leid YouTube, bitte verzeih mir. Wir hatten tolle Zeiten. Haben zusammen gelacht und geweint. Wir waren richtig dicke Freunde. Nun soll all das vorbei sein? Das kann ich nicht glauben…

Bitte YouTube, lass es nicht so enden…

Scheiße.. o.o

Bill Murray im Interview oder: Warum uns keiner glauben wird

Bill Murray ist zweifelsohne der Schauspieler, der mich seit meiner Kindheit am meisten beeindruckt hat. Sei es Peter Venkman, Francis Xavier Cross, Phil Connors oder Bob Harris. Sie alle haben dafür gesorgt, dass ein Film mich selbst dann noch ins Kino lockt, wenn Bill Murray nur eine kleine 30-sekündige Nebenrolle hat.

Nun hat der gute Mann, nachdem es in den letzten Monaten unglaublich viele Gerüchte über ihn gab, der Zeitschrift “GQ” Rede und Antwort gestellt. Das Resultat ist ein wunderbar anekdotenlastiges Interview, in dem Bill “fucking” Murray über zukünftige Projekte, die Fehlentscheidung “Garfield” zu sprechen und natürlich über “Ghostbusters 3″ spricht.

Der beste Teil des Interviews ist jedoch die letzte Frage, in der der Interviewer ein Projekt erwähnt, bei dem sich Bill Murray in den Straßen New Yorks an Leute heranschleicht, ihnen die Augen verdeckt und fragt: “Na, wer bin ich?”. Und wenn sich die verdutzten Passanten umdrehen, würde Bill nur trocken “Das wird dir nie einer glauben” antworten – großartig! Ob das ganze nur ein Gerücht ist oder wirklich geplant ist, darüber gibt Murray leider keine genaue Antwort.

Fakt ist: Ich glaube, dass das ganze ziemlich genial werden würde. Am besten als Dokumentarfilm mit noch weiteren Schauspielern. Und dann würde ich mir wieder ein Ticket sichern, selbst wenn Bills Auftritt diesmal nur 20 Sekunden dauern würde.

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[Filmkritik] Black Dynamite

Vor ein paar Monaten sah ich den ersten Trailer zu “Black Dynamite”, wollte ihn unbedingt sehen, verlor ihn aber irgendwie aus den Augen. Durch die aktuelle Veröffentlichung der deutschen DVD und aufgrund des netten Marketings bei Facebook bin ich erneut auf den Film aufmerksam geworden und konnte ihn mir gestern Abend endlich ansehen. Ob meine Erwartungen – besonders angesichts dessen, dass ich einen ähnlichen Film plane – erfüllt werden konnten – dazu später mehr. Nachdem die Kinos bis in die späten 60er Jahre auschließlich von Geschichten über “Weiße” dominiert wurden, entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren das sogenannte “Blaxploitation”-Kino, eine Plattform für afro-amerkanische Regisseure und Darsteller. Seinen Höhepunkt fand das Genre ohne Frage in der Veröffentlichung von “Shaft”. Viel Gewalt, Sex und Drogen, dafür stand Blaxploitation – und genau da macht “Black Dynamite” nun weiter. (weiterlesen…)

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